Du möchtest im Fitnessstudio schnell ein Training absolvieren und lässt dann leicht das Aufwärmen aus. Dabei ist es äußerst wichtig, dich aufzuwärmen, damit sich dein Körper an die hohe Herzfrequenz gewöhnen kann.
Vorteile des Aufwärmens
Während deines Trainings kann deine Herzfrequenz auf bis zu 180 Schläge pro Minute (bpm) steigen. Durch das Aufwärmen sorgst du dafür, dass sich dein Körper schrittweise an 180 bpm gewöhnt. Ein Warm-up besteht aus mehreren Übungen und verbessert dadurch deine Leistungsfähigkeit.
- Anregung der Durchblutung.
- Erhöhung der Muskeltemperatur.
- Verbesserung der Koordination.
- Die Atemwege weiten sich, sodass mehr Sauerstoff aufgenommen wird.
- Schrittweiser Anstieg der Herzfrequenz und der Leistungsfähigkeit des Herzmuskels.
- Die Temperatur in den Muskeln steigt, wodurch sich der Stoffwechsel beschleunigt.
- Die Gehirnfunktionen können besser von Ruhe auf Belastung umschalten.
Beispiel für ein Warm-up
Ist Aufwärmen wirklich notwendig?
Da ein gutes Warm-up schnell viel Zeit beansprucht, verzichten viele darauf. Dabei ist das Aufwärmen äußerst wichtig. Es hilft dir nicht nur, deine körperlichen Ziele schneller zu erreichen, sondern verringert auch das Verletzungsrisiko. Ein Warm-up muss nicht lange dauern. Im Durchschnitt ist dein Körper innerhalb einer Viertelstunde bereit für das Training.
Cooldown
Dass es wichtig ist, mit einem Warm-up zu beginnen, ist allgemein bekannt. Ein Cooldown ist für viele hingegen noch Neuland. Wie der Name schon sagt, ist ein Cooldown das Gegenteil eines Warm-ups. Nach dem Training ist es wichtig, den Körper allmählich wieder in den Ruhezustand zu bringen. Wenn du unmittelbar nach dem Training aufhörst, kann das zu Muskelsteifheit sowie angespannten und müden Muskeln führen. Mit einem guten Cooldown beugst du dem vor.
